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<pre>Fortuna Düsseldorf ist die heimschwächste Mannschaft der Bundesliga. Lediglich sechs Punkte (zwei Siege) konnte die Funkel-Elf in der Merkur-Spiel-Arena einfahren.  <p> „Ich bin froh, dass ich heute meinen Teil dazu beitragen konnte, dass wir endlich diese Durststrecke hinter uns lassen ganz wichtige drei Punkte für uns zeigen, ob es ein Befreiungsschlag war. Es war auch Arbeit, aber über weite Strecken auch sehr souverän von uns“, war Martin Harnik sichtlich erleichtert.  <p>  Nach der Länderspielpause bekommen es die Ingolstädter immerhin gleich fünf Mal in Folge mit Gegnern aus dem eigenen qualitativen Dunstkreis zu tun; die Spiele gegen Mainz, Augsburg, Darmstadt, Wolfsburg und Bremen bieten sich für eine wundersame Auferstehung an. <p> Der Erfolg lässt sich laut Cheftrainer Manuel Baum relativ leicht erklären: „Wir wollen in der Defensive gut und diszipliniert stehen, durch geschicktes Pressing den Ball erobern und dann möglichst schnell umschalten.“ <p>  Bereits in den letzten Wochen konnte Bayer nicht mehr den Eindruck vermitteln, noch zum Einfahren einfachster Erfolgserlebnisse in der Lage zu sein.  </pre>


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<pre>Schwerer könnte die Aufgabe für Raffael derzeit kaum sein, schließlich müsste er etwas schaffen, was den anderen fünf Bundesliga-Mannschaften davor nicht gelungen ist — nämlich ein Tor gegen den BVB erzielen.  <p> Im Nachhinein macht es den Anschein, als hätte die Adlerträger das die schwarze Serie einläutende 0:3 in Augsburg sämtlicher auswärts wirksamer Zauberkräfte beraubt; nach dieser herben Schlappe war das Team dann auch in Stuttgart, Dortmund und Bremen lediglich als Spesenritter unterwegs.  <p>  Und Kohfeldt ist optimistisch, dass das auch gelingen kann. „Wir haben die Zuversicht, dass wir dort etwas holen können“, sagt Kohfeldt vor dem Gastspiel in Leverkusen. Trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Angreifer Fin Bartels. <p> Die Wettanbieter erwarten eine ganz enge Kiste zwischen den beiden Aspiranten für die Champions League, in der keiner der beiden als Verlierer vom Platz gehen will. Gut möglich, dass sich beide am Ende auch mit einem Punkt zufrieden geben. <p>  Mainz 05 hat sich im Abstiegskampf eindrucksvoll zurückgemeldet. Nach dem erlösenden Heimdreier gegen die Hertha gelang der Elf von Martin Schmidt vor Wochenfrist auch bei den Bayern ein überraschender Punktgewinn (2:2). Und der wurde hinterher frenetisch bejubelt.  </pre> 


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<pre> Video: AndrÃ© Schuberts Reaktion auf die jüngste Nullnummer gegen den FC Ingolstadt.  <p> Dagegen wussten nach dem FC Köln auch Eintracht Frankfurt und die TSG Hoffenheim ihre aktuellen Höhenflüge für einen Punktgewinn gegen den irgendwie aus dem Tritt gekommenen Giganten zu nutzen — und auch dem BVB kamen die Bayern als Aufbaugegner offenbar gerade recht.  <p>  Die Gladbacher hatten einige hochkarätige Torchancen, die nur aufgrund eigener Unzulänglichkeiten nicht genutzt wurden. Hätten die Dortmunder zwei bis drei Gegentreffer kassiert, hätte sich niemand beschweren dürfen. <p>  Den Gästen aus Niedersachsen bleibt somit vorerst wohl nichts anderes übrig, als sich an der erfreulichen Allianz Arena-Ausbeute ihres neuen Trainers aufzurichten. <p>  Dem Club dürfte es im Vergleich dazu sehr viel schwerer fallen, der in Dortmund bezogenen Prügel irgendeinen Lichtblick abzugewinnen, weshalb wir die Gastgeber im Duell der beiden Aufsteiger dann auch leicht im Nachteil sehen.  </pre>


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<pre> Somit sind die Hoffenheimer in einer Situation, in der man sich von einem Gastspiel beim FC Bayern nun wirklich nicht allzu viel erhoffen kann: Wenngleich sich die Münchner aktuell vor allem mit Sinnfragen beschäftigen, ist dem Gastgeber wohl ein weiterer Pflichtsieg auf dem Weg zum Titel gewiss.  <p> Inzwischen haben sich die Kräfteverhältnisse aber bekanntlich stark zugunsten des BVB verschoben. Folglich bestreiten die Hanseaten das samstägliche Aufeinandertreffen mit der Tuchel-Elf mit eher gedämpften Erwartungen.   <p> Wir Wettfreunde sehen für Leverkusen dennoch schwarz für das Gastspiel in der Münchener Allianz Arena. Die Bayern sind derzeit einfach zu gut. <p>  Die beinahe verlässlichen Erfolgsmeldungen machen somit deutlich, dass der aktuelle Angstgegner des FC Bayern schon lange nicht mehr aus Dortmund stammt — für die ganz wenigen Flecken auf der Münchner Weste zeichnet stattdessen der Dauer-Rivale aus den 1970er-Jahren verantwortlich.  <p> Sicher ist der Premierendreier deshalb aber noch lange nicht! Erst recht, weil die Eintracht mit einer deutlich positiven Heim-Bilanz (27 Siege — 8 Remis — 13 Niederlagen) gegen die Knappen aufwarten kann.  </pre>


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<pre> Interessant ist: Schalke lag in den bisherigen 11 Bundesliga-Auswärtsspielen nur ein Mal zur Pause in Führung — beim 2:0 in Stuttgart. Dagegen lag „Königsblau“ in der Fremde schon sechs Mal zur Halbzeit zurück. Gewonnen wurde aber keine dieser sechs Partien.  <p> Denn auch wenn die Leverkusener im ersten Monat der neuen Saison fast immer ihre gewohnte gefällige Spielanlage demonstrierten, bekamen die Fans von Bayer in den vergangenen Wochen doch vor allem jede Menge brotlose Kunst zu sehen.  <p>  Die letzten drei Heimspiele gegen die Gladbacher Borussia haben die Dortmunder für sich entschieden — 1:0, 4:0 und 4:1 in der vergangenen Saison. Insgesamt hat der BVB 10 der letzten 11 Heimspiele gegen die „Fohlen“ gewonnen. <p>  Mit seinem zweiten Saisontreffer brachte der Belgier den BVB in der 19. Minute bereits früh in Führung.  <p> In den letzten vier Liga-Spielen lief die Torfabrik des BVB auf Hochtouren. Die Schwarz-Gelben schossen immer mindestens vier Tore — 4 in Stuttgart, 4 gegen Augsburg, 4 in Leverkusen und sogar 7 gegen den FC Nürnberg.  </pre>


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